Daniela's Blog - Outlander Tours Schottland
Daniela's Blog - Outlander Tours Schottland

Donnerstag, 13. September - Newtonmore, Scone, Tibbermore, Abercairny, Dunfermline

 

Am Donnerstag morgen wollten wir zuallererst zum Tesco Supermarkt in Inverness, um dort zu frühstücken und einzukaufen. Karin hatte mit einer Erkältung begonnen und sie inzwischen übers Auto an Conny und mich weiter verteilt, so dass wir Papiertaschentücher benötigten. Das Frühstück in der kleinen Cafeteria dort war ok, aber nicht berauschend, so dass wir uns vornahmen, am nächsten Tag wieder nach einem Dobbie’s Ausschau zu halten. Kurz nach dem Losfahren am Apartment, ein paar Ecken weiter, hatten wir beim Fahren festgestellt, dass eine Tür offen war – aber nicht irgendeine, die Kofferraumklappe stand ganz nach oben! Ich war schnell ausgestiegen und hatte sie zugeklappt, glücklicherweise schien nichts herausgefallen zu sein, jedenfalls lag nichts sichtbar auf der Straße. Bei Tesco vermisste Conny aber ihr Täschchen mit allem Schmuck, den sie am Vortag noch dorthin umgeräumt hatte. Wir mussten eine ganze Weile suchen unter all den Teilen, die oben auf den Koffern lagen, Taschen, Rucksäcke, Jacken, Einkaufstüten, aber schließlich fanden wir die Tasche in einem kleinen Zwiwschenraum. Als nächstes wollten wir auf Christinas Vorschlag hin eigentlich zur Nessie Skulptur fahren, welche wir südlich von Inverness vermutet hatten, aber wir fanden heraus, dass sie nördlich von Urquart Castle auf der westlichen Seite von Loch Ness steht und diesen Umweg wollten wir dann doch nicht machen. Also ging es gleich auf per Autobahn nach Aviemore, welches der Hauptort in einem Touristengebiet ist, bekannt auch für Wandern und Skifahren, und danach ins südlich gelegene Gebiet von Tuloch Ghru, einer wunderschönen Waldgegend, wo viel für die Folgen 1 und 2 von Staffel 1 gedreht worden war. Wir fuhren auf einem kleinen Sträßchen durch den Wald Richtung Newtonmore und kamen unterwegs über eine kleine Brücke, gleich daneben dieser Wasserfall, so dass wir einfach anhalten mussten. Aber auch über diese kleine Straße fahren unbegreiflicherweise große LKW, die dann manchmal mit Gegenverkehr kämpfen müssen.

Endlich erreichten wir Newtonmore und das außerhalb gelegene Highland Folk Museum. Dies ist ein gemeinnützig betriebenes Freilichtmuseum, hauptsächlich bestehend aus woanders abgebauten und hier wieder aufgebauten Wohn- und Arbeitshäusern. Es kostet keinen Eintritt, aber um Spenden zum Erhalt und Betrieb wird gebeten. Der Eingang des längsgestreckten Geländes liegt ungefähr in der Mitte, wir beschlossen, uns zuerst den rechten Teil anzusehen, wegen dem wir hauptsächlich hier waren, nämlich dem Dorf mit Häusern um 1700, in denen vor allem für die Folge mit der Pacht in Staffel 1 gedreht worden war. Auf dem Weg dahin lag eine kleine Gruppe Handwerker-Häuser, die wir uns ansahen, eine Schreinerei, eine Schneiderei, eine Schule, live mit Anschauungsunterricht von einem strengen Schulmeister aus der Zeit vor etwa 100 Jahren. Geschrieben wurde an Holztischen auf Schiefertafeln oder mit Federhaltern, gespielt mit seltsamen Metallreifen und gestraft mit einem breiten Lederriemen auf die offene Hand, der Lehrer demonstrierte an seinem Pult, wie das knallt. Autsch! Mag man sich gar nicht vorstellen…

Wir wanderten auf einem einigermaßen matschigen Weg durch den Wald Richtung Siedlung und sahen einen schmaleren Pfad kreuzen, den wir auf dem Rückweg auskundschaften wollten, er sah zumindest kürzer aus. War es am Anfang noch ein breiter Fahrweg, der offensichtlich auch von einem Traktor mit angehängtem Zug genutzt wurde, war das letzte Stück bergan nur reiner Fußweg und man wunderte sich, wie hier wohl das ganze Equipment zum Drehen hochgetragen worden war. Gleich am Anfang des Dorfes begrüßten uns zwei Frauen in historischer Kleidung und zeigten uns die Häuser und das Innere der reetgedeckten Langhäuser, eingeteilt in einen Bereich für das Vieh, einen fürs Kochen und Arbeiten mit einem simplen Loch im Dachfirst als Rauchabzug und einem Teil für Schlafen, insgesamt wie erwartet spartanisch eingerichtet und sehr dunkel, die Dächer bis knapp über den Grasboden herabgezogen und wenig bis gar keine Fenster. Man erklärte uns, wo die Wagen gestanden hatten, wo was stattgefunden hatte, z.B. links hinter dem einen Haus die Szene mit dem Walken der Wolle. Ein paar der dort aktiven Frauen waren unter den Statisten. Ursprünglich hatte die Produktion eine Folge angedacht mit einem altmodischen Dörfchen mit Straßen und Gehwegen, aber bei Recherchen hatte das Team herausgefunden, dass es das zur Mitte des 17. Jahrhunderts auf dem Land einfach nicht gab und man war auf dieses altertümliche Dorf gestoßen. Dieses wurde sozusagen wiederentdeckt, die jetzigen Häuser von einem Verein nach historischem Vorbild auf Resten von Grundmauern wieder aufgebaut, also gab es dort wirklich mal dieses Dorf. Momentan sind es ein paar Wohn- und ein paar Arbeitsgebäude. In einem steht ein riesiger Webstuhl, der quasi einen ganzen Raum füllt, daneben gibt es einen halb offenen Unterstand mit einem Drechselbalken, ein Dreibein mit einem Kessel auf der Wiese, ein ummauerter Küchengarten und vieles mehr. Mittelfristig werden wohl noch ein paar Häuser dazu kommen, man sammelt Material, wird aber alles ehrenamtlich geleistet.

Inzwischen wollten wir in die andere Richtung, hatten aber Sabine aus den Augen verloren. Im Dorf war sie offensichtlich nicht mehr, aber auch keiner hatte sie gehen gesehen. Die jüngere der beiden „Dorfbewohnerinnen“ schlug uns vor, mit dem Traktor auf die andere Seite zu fahren und von dort aus Richtung Mitte des Geländes und Ausgang den 1930er Bauernhof zu erkunden. Das fanden wir gar keine schlechte Idee und so forderte sie mit einem unter ihrem Rock verborgenen Funkgerät den Traktorfahrer an, während wir zum Wendepunkt des Fahrwegs hinunter gingen und vergeblich versuchten, Sabine zu erreichen. Wir bezahlten dem Fahrer jede unseren Obulus von 1 Pfund – besser schlecht gefahren als gut gelaufen! – und trugen ihm auf, unterwegs nach Sabine Ausschau zu halten. Kurz nachdem wir aus dem Wald heraus waren, sahen wir sie tatsächlich, der Fahrer hielt an und half ihr einzusteigen. So kamen wir gut durchgerüttelt in den hintersten Teil, wo ein Bauernhof aus den 1930er Jahren, manches sah auch etwas moderner aus, wieder aufgebaut worden war. Es gab eine Poststation und sogar einen bewirtschafteten Laden, der hauptsächlich Bonbons verkaufte, aber gut besucht war. Schließlich kamen wir noch an ein paar Häuschen unterschiedlichen Datums und ich ging mit Conny in den Giftshop, die anderen waren schon im Café bzw. auf der Toilette. Wir fanden beide noch je ein paar schöne Handschuhe, Conny fand ein paar schöne Armkettchen für sich und ihre Mädels und ich ging Richtung Ausgang, Conny hinter mir, die anderen schon am Auto. Man kann sich meine Überraschung kaum vorstellen, als ich direkt vorm Ausgang auf (unseren) Gillebride stieß, wie so oft in feinstem Highlanddress mit Kilt, im Gespräch mit zwei Offiziellen des Museums. Noch überraschter war ich, als er mich nach einem kurzen Hallo kurzerhand in die Arme schloss und mit Küsschen rechts und links überschwänglich begrüßte. Mit ihm hatte ich hier so gar nicht gerechnet, waren wir doch ein großes Stück weg von Glasgow. Er erklärte den beiden anderen „Finally, I’ve got a stalker! I always wanted to have a stalker!“ – woraufhin ich erwiderte „now you’re famous!“ und er gleich relativierte, dass er das im Scherz gemeint hätte, aber das haben wir schon so verstanden.
Wir unterhielten uns noch eine Weile über unser Woher und Wohin, versprachen ihm fest, zu seinem Konzert am nächsten Tag in Edinburgh zu kommen, er erklärte mir nochmal genau, wo das war und wir verabschiedeten uns in bester Laune. Die anderen 4 hatten ihn entweder nicht erkannt bzw. waren so an ihm vorbeigegangen, aber mich hat sehr gefreut, wie offen er mit Fans umgeht und sich ehrlich über jede Anerkennung freut.

Bester Laune ging es weiter Richtung Dunfermline, wo wir für die folgenden Nächte das nächste und letzte Apartment unserer Tour gebucht hatten.

Auf dem Weg hierzu, der den wenigsten Umweg darstellte, lag Scone Palace. Ein altes Königsschloss und Herberge des Krönungssteins, auf dem seit Hunderten von Jahren Könige bei ihrer Inthronisierung gesessen hatten.

 

Wir erreichten Scone am frühen Nachmittag und fanden einen schönen Parkplatz im Park, knapp vor dem schön geschmückten Hauptportal. Unser erster Weg führte uns zu den Toiletten, neben dem Café und Giftshop, danach schauten wir uns eine kleine Kapelle gegenüber dem Haupteingang an, vor welcher eine Kopie des Krönungssteins "Stone of Destiny" dargestellt wird. Zwei Pfauen, ein bunter und ein Albino, stolzierten über den Rasen. Scone – gesprochen „Skuhn“ - liegt in einer schönen, weiten Parkanlage. Es ist ein relativ junges Schloss, erst gut 200 Jahre alt und vom Aufbau her typisch englisch. Innen drin durften wir leider nicht fotografieren, aber bekamen einen Prospekt mit einer schriftlichen Führung durch den Palast in Deutsch. Zuallererst fiel uns, wie in etlichen anderen Schlössern auch, eine reich gedeckte Tafel in einem großen Saal auf, eingedeckt mit wundervollem Porzellan – aber gänzlich ohne Besteck. Als wir die Ordnerin in diesem Raum verwundert darauf ansprachen, erklärte sie uns, dass sie die Tafel früher selbstverständlich mit Silberbesteck eingedeckt hätten, aber Besteckteile in der Vergangenheit oft geklaut worden waren und wenn man dann die Besucher = Diebe darauf ansprach, kam null Schuldbewusstsein und solche Ausreden wie „ist doch nur ein Souvenir“. Dazu fiel uns allerdings nicht mehr viel ein. Wir gingen weiter und bewunderten die historischen Gemächer, die Innenräume sind üppig mit Stuck und Holz verziert. Wir kamen schließlich in einen Raum, in dem hinter gesicherten Regalen Dutzende von Porzellanservices aus aller Herren Länder standen, aus England, Deutschland (Meissen), Dänemark, Frankreich, etliche aus China, viele schöne und einige zum Kopfschütteln hässlich, aber insgesamt, hochgerechnet, sicher einige Millionen an Wert. Ganz am Schluss, kurz vorm Giftshop, fanden wir schließlich den Krönungsstuhl (nur eine Kopie – der echte steht in Edinburgh, zusammen mit dem echten Krönungsstein). Dieser, der echte Stein, wurde 1296 vom damaligen englischen König als Kriegsbeute nach Westminster gebracht (damals Königssitz). Die gesamten englischen Könige saßen also bei ihrer Inthronisierung auf dem schottischen Stein! Er wurde auch mal von schottischen Studenten entführt, zerbrochen und repariert, kam wieder nach London zurück. Erst 1996 wurde er in einer feierlichen Zeremonie wieder nach Edinburgh überführt.
Nachdem wir noch ein bisschen im Giftshop eingekauft hatten – irgendetwas findet sich schließlich immer! – machten wir uns weiter auf Richtung Süden.

Weiter ging es nach Westen Richtung Crieff und das nahegelegene Tibbermore bzw. die außerhalb gelegene alte Tibbermore Church, inzwischen bei allen Outlander-Fans bekannt als die Kirche von Cranesmuir, wo der Hexenprozess gegen Claire und Geillis stattfand. Da wir dieses Mal aus einer anderen Richtung kamen als ich die beiden Male davor gekommen war, bat ich Conny am Schluss etwas langsamer zu fahren, um die unterhalb gelegene Kreuzung zu finden und mich zu orientieren. Gleich sah ich das kleine rechteckige Waldstück oberhalb von uns liegen und bat Conny links abzubiegen. Der Friedhof liegt an einer schmalen Straße, neben dem Tor ist eine Ausbuchtung mit Platz für ca. 2-3 Autos hintereinander. Es war schon spät am Nachmittag und wir waren allein dort. Ich hatte eine Telefonnummer als Kontakt, das hatte vorletztes Jahr gut geklappt, aber diesmal hatte ich niemanden erreicht und hoffte dringend, vor allem für meine Mädels, dass die Kirche noch offen sein würde, nicht verschlossen wie bei meinem allerersten Besuch vor Jahren. Wir betraten den Friedhof und obwohl ich mich in der Vergangenheit nur an sehr alte Gräber erinnerte, fanden wir doch etliche neuere, die meisten davon geschmückt mit frischen Blumen. So kamen wir in den seitlichen, vorderen Eingang der Kirche, innen schon etwas dunkel, weil es draußen auch schon nicht mehr so hell bzw. bedeckt war. Für meine Begleiterinnen doch auch etwas ganz Besonderes, diesen speziellen Drehort, der immer noch eine – wenn auch selten genutzte – Kirche ist und die außergewöhnliche Architektur. Im Eingangsbereich hat man für alle Fans und die Unwissenden eine Fototafel mit Erklärungen aufgehängt, auch die VisitScotland.com-Karte mit den Drehorten liegt zum Mitnehmen bereit.
Und weiter gings’s, einen Drehort wollte ich noch aufsuchen, weil er in der Nähe lag und ich in den nächsten Tagen nicht nochmal so weit nach Norden fahren mochte.

Ich hatte mit einem Mitarbeiter von Abercairny Estate gemailt, ein paar Wochen zuvor, und deren Erlaubnis erhalten, den Drehort zu besuchen, auch unter der Erklärung, dass meine/unsere Tour nicht kommerziell war, sondern rein privat. Ein paar Tage vor unserer Abfahrt bekam ich dann per Email eine Karte mit handschriftlichen Ergänzungen, wo der Drehort sei und wie er zu erreichen sei. Ich schaute mir die Karte gründlich an, verglich es mit immer wieder Googles Satellitenbild und ermittelte einen Postcode für die Abzweigung von der Hauptstraße. Vor Ort haben wir dann mit Google auf dem Handy nach der genauen Abfahrt von der Hauptstraße geschaut, gab es doch mehrere Feld- und Waldwege dort in der Gegend und keiner war ausgeschildert. Übers Haupthaus wollte ich nicht anfahren, ich vermutete, dass es dort irgendwann eine Absperrung oder ein Tor geben würde. Den Weg haben wir gefunden, er war sehr, sehr holprig und wir bzw. Conny fuhr ebenso vorsichtig. Wir sind mangels Orientierung einmal falsch abgebogen und mussten mitten im Wald wieder umdrehen. Schließlich identifizierten wir eine eingezeichnete Kreuzung, nur dass man dort wegen eines geschlossenen Gatters nicht abbiegen konnte. Wir parkten kurzerhand davor, Christina wollte im Auto bleiben, wir anderen 4 machten uns auf den Fußmarsch, etwas weiter als zuerst gedacht, meine Karte hatte leider keinen Maßstab, wir wanderten auf dem Feldweg nach Süden, Ausschau haltend nach dem „Herrenhaus im Südstaaten-Stil“, welches wir schon im Trailer gesehen hatten und welches das Heim von Jamies Tante Jocasta darstellen würde. Den Weg über das Flüsschen fanden wir nicht bzw. wir suchten im dichten Uferbewuchs gar nicht erst danach, sondern fanden das Haus von oberhalb. Anscheinend werden gerade Umbauarbeiten daran gemacht, jedenfalls steht momentan nur die unterste Etage und ein Gerüst, vielleicht ist der Rest auch nur mit Computertechnik gemacht, wir werden sehen. Es ist dennoch zweifelsfrei als das gesuchte Haus zu erkennen. Ein Foto reichte uns und es befriedigt mich immer wieder, als eine der Ersten wo gewesen zu sein. Auf dem Rückweg Richtung Auto versuchten wir weiterhin, sämtlichen Kuhhaufen aus dem Weg zu gehen, wohl nicht immer mit Erfolg. Vorsichtig erklomm unser Auto wieder den holprigen Waldweg bergaufwärts und in Richtung Zivilisation.

So langsam war es dämmrig und höchste Zeit, unser neues Apartment aufzusuchen, welches am Stadtrand von Dunfermline in einem Wohngebiet lag. Ich hatte die letzten beiden Tage intensiv mit der Vermieterin des Apartments gemailt, sie wusste, dass wir später ankommen würden und hatte mir einige Emails mit Bildern geschickt, um das Haus und den Eingang identifizieren zu können. Unser Navi führte uns schließlich in das System aus kurvigen Wohnstraßen und vielen Sackgassen und verkündete kurz vor Erreichen des Ziels, wir sollten links abbiegen, aber das war nur ein Verbindungsweg für Fußgänger, also versuchten wir es auf unsere Weise mit der richtigen Straße. Es war ein Reihenkomplex neben dem anderen und irgendwie sah alles fast gleich aus, allerdings sah keines der einzelnen Häuser so aus wie auf dem übersandten Bild. Frustriert rief ich Irene schließlich an und sie lotste uns telefonisch an den richtigen Parkplatz, von wo wir den Eingang zu unserem Haus dann wie abgebildet erkannten. Parkplätze gab es genug hier am Ende der Sackgasse, das Haus öffnete sich über einen einzugebenden Code an der Haustür. Erleichtert und erschöpft nahmen wir schließlich unser letztes Quartier in Besitz. Wir hatten eine große, moderne, komplett eingerichtete Küche, ein kleines, aber ausreichendes Bad, ein kleines Zimmer mit zwei Einzelbetten, welches Karin und Sabine nahmen, ein weiteres Zimmer mit einem Doppelbett, welches Conny und ich nahmen, ein großes Wohnzimmer mit einer Couch als Ausziehbett, welches Christina nahm und noch eine Abstell-Vorratskammer mit Staubsauger, Klopapier und sonstigen Gerätschaften. Wir richteten uns kurz ein, zogen uns um und machten uns auf die Suche nach etwas zum Abendessen.

Wir hatten bereits bei der Anreise eine Gegend mit ein paar Restaurants gesehen und wollten uns dort umschauen. So landeten wir bei Luca’s, einem gehobeneren italienischen Restaurant, wo wir eine bequeme Sitzecke mit gegenüberliegenden Bänken fanden und mal wieder sehr, sehr gut gegessen haben.

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© Daniela Biela